Ein Aquarell von Emil Nolde und eine Brosche aus den 1970er-Jahren zeigen auf sehr unterschiedliche Weise, wie Kunst das Flüchtige festhalten kann: das Licht eines Sommertages, die Faszination von Mohnblüten, das Funkeln eines besonderen Moments.
Galerie Sylvia Kovacek
Emil Nolde: Der Sommer in Farbe gebannt
In seinem berühmten Garten in Seebüll fand Emil Nolde immer wieder neue Inspiration – besonders das satte Rot der Mohnblüte hatte es ihm angetan. In diesem Aquarell, das bei Sylvia Kovacek zu finden ist, lässt Nolde die Blüten auf einem zartrosa Grund schweben – zeitlos, schwerelos, fast traumartig. Der Fokus liegt nicht auf Komposition, sondern auf der reinen Farbe, der vibrierenden Lebendigkeit der Natur.
Das feine, handgeschöpfte Japanpapier verleiht dem Werk eine poetische Tiefe und fast körperliche Präsenz. Es scheint, als stehe man selbst im Garten, mitten im Blütenmeer, umhüllt vom Duft eines warmen Sommertages.
The old Treasury
Zeitloser Glanz: Eine Brosche von MAZ
Diese wunderschöne, muschelartige Brosche stammt aus der sorgfältig kuratierten Kollektion von The old Treasury. Laura und Miriam Schmitz führen ihr Familienunternehmen mit einer besonderen Leidenschaft für seltene, signierte Schmuckstücke des 20. Jahrhunderts.
Das Schmuckstück von MAZ überzeugt durch seine schlichte Eleganz und die raffinierte Materialkombination. Gold und Perlmutt verschmelzen zu einer harmonischen Form, vereinen klassische mit modernen Elementen. Ein leiser Luxus mit großer Ausstrahlung.
Kunst erleben – Salzburg entdecken
Was Salzburg aktuell an bildender Kunst zu bieten hat, fasst die Kunstkritikerin Almuth Spiegler in ihrem Artikel in Die Presse zusammen.
Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen bei der ART&ANTIQUE!

